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Hermann Reitberger

VIELLEICHT …

Warum uns nie ganz genügt,
was wir haben

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Die Geschichte eines Weltmeisters,
der aufhörte zu suchen

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DIE FRAGE

Was, wenn das nächste Ziel gar nicht das ist, wonach wir suchen?

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Das nächste Ziel.
Der nächste Erfolg.
Das nächste Projekt.
Die nächste Antwort.

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Und trotzdem bleibt manchmal dieses kaum greifbare Gefühl:

 

Du musst doch jemand sein.

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DER PERSÖNLICHE AUSGANGSPUNKT

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Ich kannte dieses Muster ziemlich gut.

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Im Sport führte es mich bis an die Spitze.

Fünf Gesamtweltcupsiege, ein Weltmeistertitel und Gold beim Demonstrationswettbewerb der Olympischen Winterspiele 1988 in Calgary.

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Später kamen Unternehmertum, Verantwortung und viele Jahre im Vertrieb.

Nur die Frage blieb.

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War das wirklich schon alles?

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HEUTE

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Irgendwann wurde aus der Suche
eine andere Frage.

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Ich hatte lange geglaubt, dass irgendwo noch etwas auf mich wartet. Im nächsten Erfolg. In der nächsten Aufgabe. In der nächsten Antwort.

Später suchte ich an ganz anderen Orten: in Büchern, Meditation, Philosophie und Spiritualität.

Irgendwann veränderte sich etwas Entscheidendes.

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Es war nicht die Welt.

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Sondern die Vorstellung,
dass mir noch etwas fehlt.

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DAS BUCH

VIELLEICHT...

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Warum uns nie ganz genügt, was wir haben

Keine klassische Sportlerbiografie.

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Ein außergewöhnlicher Lebensweg erzählt von einer sehr gewöhnlichen menschlichen Frage:

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Warum glauben wir so oft, dass hinter dem nächsten Ziel endlich das auf uns wartet, was uns gerade noch fehlt?

Vielleicht …

müssen wir gar nicht irgendwo ankommen.

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